Aktuelles
Projekt DURCH_EINANDER © Museum Neuruppin       25.2.2017        10 bis 16 Uhr
      Museum Mobil im REIZ
 
       DURCH_EINANDER. Stadtdialog Neuruppin
       Mit dem Projekt DURCH_EINANDER. Stadtdialog Neuruppin begeben sich
       das Museum und ESTAruppin e.V. auf eine Suche im Stadtraum – aber
       nicht allein! Gemeinsam mit Ihnen und allen Interessierten erkunden wir
    die Stadt. Besuchen Sie das Museum Mobil Team im REIZ und
    erzählen Sie uns von Ihrem Neuruppin. Helfen Sie uns, die Stadt aus 

Projekt Logo © Museum Neuruppin       möglichst vielen unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken:

  • Markieren Sie Ihre Orte auf einem unserer Stadtpläne!

  • Geben Sie Ihre Stimme bei der Umfrage an unserem großen Stadtmodell ab!

  • Lassen Sie sich von uns interviewen und erzählen Sie uns Ihre persönliche Neuruppin-Geschichte!

  • Nehmen Sie an einem unserer besonderen Stadtspaziergänge teil und sehen Sie Neuruppin mit anderen Augen!

 

     Aus den gesammelten Orten wählen wir mit Ihnen im April bei einem  

     öffentlichen Workshop sechs Orte aus, an denen wir im Sommer

     gemeinsame Veranstaltungen planen.

5.3.-2.4.2017

»Auszeichnung guter Bauten im Land Brandenburg«

 Eine Ausstellung anlässlich der Preisverleihung des BDA Brandenburg
 

Vernissage am 25. März 2017, 12 Uhr

Preisträger © Frank Rösner, Christian Richters, Erica Overmeer, Thomas Heimann, Zooey Braun   

Im November 2016 verlieh der Bund Deutscher Architekten – Landesverband Brandenburg e.V. zum vierten Mal den Preis „Auszeichnung guter Bauten im Land Brandenburg“. Von den 36 eingereichten Arbeiten wählte die Jury sechs Arbeiten aus, die eine herausragende architektonische und gesamtplanerische Qualität darstellen.
 
Die Arbeiten zeigen zeitgenössische Bauten in historischer städtischer oder ländlicher Umgebung, Umbauten unter denkmalgerechten Gesichtspunkten und moderne Erweiterungsbauten an historischen Gebäuden. Zu den sechs gleichrangig bewerteten Preisträgern zählte auch das Museum Neuruppin. Die Auszeichnung gilt den Bauten, dem gemeinsam errungenen Gesamtergebnis, und somit würdigt der Preis den Architekten wie auch den Bauherrn – im Falle des Museums Neuruppin die Springer Architekten GmbH und die Fontanestadt Neuruppin. Die fünfköpfige Jury lobte die Architektur, „die nicht nur Hülle, sondern auch Teil der Botschaften des Stadtmuseums ist“.
 
Die für den Wettbewerb eingereichten Arbeiten präsentieren das Museum Neuruppin und der BDA Landesverband Brandenburg in einer Ausstellung im preisgekrönten Anbau.
Marianne Kühn-Berger (1927-2016)

 

Marianne Kühn-Berger im Museum Neuruppin, 1970 (Ausschnitt) © Brüsehaber

 

17.3.2017     17 Uhr
 
Gedenkveranstaltung zum 90. Geburtstag Marianne Kühn-Bergers
Am 29. Dezember vergangenen Jahres verstarb Marianne Kühn-Berger. Sie wurde am 25. Januar 2017 im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Zühlen beigesetzt. Marianne Kühn-Berger hat als Künstlerin und als Mensch tiefe Spuren hinterlassen. Den Neuruppinern und ihrer Kunstgemeinde wird sie als eine ganz besondere Persönlichkeit im Gedächtnis bleiben. Ihre große Schaffenskraft, ihre Kreativität und ihr facettenreiches Werk hatte das Museum in der anlässlich ihres 90. Geburtstags geplanten Ausstellung (17. März – 25. Juni 2017) würdigen wollen.

Zu unserem großen Bedauern wird das Museum die gemeinsam mit Frau Kühn-Berger geplante Ausstellung nicht umsetzen können. Grund dafür ist, dass die kuratorische Mitwirkung der Künstlerin nun nicht mehr gewährleistet und damit dem gemeinsamen Anspruch an eine Ausstellung nicht mehr genügend Rechnung getragen werden kann. So wird das Museum trotz der weit fortgeschrittenen Vorbereitungen und von anderen Museen bestätigten Leihanfragen die Ausstellung zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht zeigen können.


Um dieser für Neuruppin so wichtigen Künstlerin dennoch in einem angemessen Rahmen anlässlich ihres 90. Geburtstags zu gedenken, lädt die Fontanestadt Neuruppin am 17. März 2017 um 17:00 Uhr zu einem Festakt in den großen Festsaal der Ruppiner Kliniken ein. Hier wird Frau Margarete Jungblut unter dem Titel „Marianne Kühn-Berger: Jetzt reicht’s mir“ sprechen. Frau Silke Kreibich, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Museums Neuruppin, wird - in inhaltlicher Anlehnung an die geplante Ausstellung - das künstlerische Schaffen von Marianne Kühn-Berger beleuchten. Mit einer Tanzaufführung der Jugendkunstschule wird das Werk „Prinzip Hoffnung“ der Künstlerin interpretiert.

Freunde und Wegbegleiter der Künstlerin sind herzlich zu der Gedenkveranstaltung am 17. März eingeladen, um ihr so die letzte Ehre zu erweisen.
 

Pressemitteilung

27.11.2016-26.02.2017

Bilderbogen selber machen | Neue Spiele mit alter Technik

Eine Ausstellung zum Mitspielen

 

Vernissage am 27. November 2016, 11 Uhr

Modernes Laufspiel © Museum Neuruppin

 

Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse unseres Museumsprojektes, in dem sich Kindergarten- und Vorschulkinder bis hin zu Schülern der achten Klasse der Stadt Neuruppin spielerisch und kreativ mit den Neuruppiner Spielebogen beschäftigen.
Die Projektpartner sind der Evangelische Kindergarten, die Evangelische Schule, das Montessori Kinderhaus, die Montessori Schule, die Grüne Schule Wustrau sowie die Karl-Liebknecht-Schule in Neuruppin.
 
Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft,
Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg.

 

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Stadtgänge

 

   App geht´s zum interaktiven Spaziergang durch die Stadt!

   Ergänzend zum Museumsrundgang erkunden Besucher und Touristen

   individuell und interaktiv per Tablets und Smartphones die

   Fontanestadt Neuruppin. In fünf Spaziergängen zu authentischen

   Orten können Sie mit unserer App in einem Quiz Ihr frisch erworbenes

   Wissen zur Stadtgeschichte und zu Theodor Fontane testen. An der

   Realisierung des Spaziergangs zu den berühmten Neuruppiner

   Bilderbogen waren Schülerinnen und Schüler der Evangelischen

   Schule Neuruppin beteiligt. Den Weg zu den einzelnen Stationen

   finden Sie mit wenigen Klicks mit Karte und GPS-Verbindung.

 

  Die Apps sind sowohl bei Google play als auch im iTunesStore

  erhältlich.

 

 

   

Neuzugang Sammlung

 

Wilhelm Gentz: Prediger in der Wüste © Museum Neuruppin

 

Das Museum Neuruppin hat großformatigen Zuwachs bekommen: Das 1888 entstandene Ölgemälde „Prediger in der Wüste“ ist dem Museum als Dauerleihgabe aus Privatbesitz übergeben worden. Der in Neuruppin geborene Wilhelm Gentz (1822‑1890) gilt als der berühmteste deutsche Orientmaler des 19. Jahrhunderts. Seine Ausbildung erhielt er in Berlin, Antwerpen, London und Paris. 1850 reiste er zum ersten Mal nach Ägypten. Weitere Reisen nach Griechenland und Nordafrika folgten. Gentz war fasziniert von der Welt des Orients. Sein Spätwerk, das von nun an in unserer Gentz` Galerie zu sehen sein wird, zeigt Männer, Frauen und Kinder, die den Worten des Predigers (Mullah) ergriffen, aufmerksam oder träumerisch lauschen. Zu diesem Motiv lassen sich Studien vergleichen, die bereits in der Galerie präsentiert werden.