27.11.2016-26.02.2017

Bilderbogen selber machen | Neue Spiele mit alter Technik

Eine Ausstellung zum Mitspielen

 

Vernissage am 27. November 2016, 11 Uhr

Modernes Laufspiel © Museum Neuruppin

 

Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse unseres Museumsprojektes, in dem sich Kindergarten- und Vorschulkinder bis hin zu Schülern der achten Klasse der Stadt Neuruppin spielerisch und kreativ mit den Neuruppiner Spielebogen beschäftigen.

Die Projektpartner sind der Evangelische Kindergarten, die Evangelische Schule, das Montessori Kinderhaus, die Montessori Schule, die Grüne Schule Wustrau sowie die Karl-Liebknecht-Schule in Neuruppin.

 

Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft,

Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg.

 

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Stadtgänge

 

   App geht´s zum interaktiven Spaziergang durch die Stadt!

   Ergänzend zum Museumsrundgang erkunden Besucher und Touristen

   individuell und interaktiv per Tablets und Smartphones die

   Fontanestadt Neuruppin. In fünf Spaziergängen zu authentischen

   Orten können Sie mit unserer App in einem Quiz Ihr frisch erworbenes

   Wissen zur Stadtgeschichte und zu Theodor Fontane testen. An der

   Realisierung des Spaziergangs zu den berühmten Neuruppiner

   Bilderbogen waren Schülerinnen und Schüler der Evangelischen

   Schule Neuruppin beteiligt. Den Weg zu den einzelnen Stationen

   finden Sie mit wenigen Klicks mit Karte und GPS-Verbindung.

 

  Die Apps sind sowohl bei Google play als auch im iTunesStore

  erhältlich.

 

 

   

Neuzugang Sammlung

 

Wilhelm Gentz: Prediger in der Wüste © Museum Neuruppin

 

Das Museum Neuruppin hat großformatigen Zuwachs bekommen: Das 1888 entstandene Ölgemälde „Prediger in der Wüste“ ist dem Museum als Dauerleihgabe aus Privatbesitz übergeben worden. Der in Neuruppin geborene Wilhelm Gentz (1822‑1890) gilt als der berühmteste deutsche Orientmaler des 19. Jahrhunderts. Seine Ausbildung erhielt er in Berlin, Antwerpen, London und Paris. 1850 reiste er zum ersten Mal nach Ägypten. Weitere Reisen nach Griechenland und Nordafrika folgten. Gentz war fasziniert von der Welt des Orients. Sein Spätwerk, das von nun an in unserer Gentz` Galerie zu sehen sein wird, zeigt Männer, Frauen und Kinder, die den Worten des Predigers (Mullah) ergriffen, aufmerksam oder träumerisch lauschen. Zu diesem Motiv lassen sich Studien vergleichen, die bereits in der Galerie präsentiert werden.