Das Museumsteam

Museumsleiterin
Maja Peers-Oeljeschläger M.A.

T 03391 - 355 5100

 

 

 

Carola Zimmermann im Homeoffice

 

Carola Zimmermann und TochterNachdem ich zwei Wochen lang mit der Notlösung „Homeoffice am Familien-Esstisch“ gearbeitet habe, fiel mir an einem müßigeren Nachmittag auf, dass ich einen schönen und der Museumsarbeit adäquaten eigenen Schreibplatz in unserem Wohnzimmer habe. Nun braucht es nur noch Ohrstöpsel und ein dickes Fell, um sich von der Umgebung abzukapseln.
In den ersten Wochen habe ich mich vor allem mit der Organisation der (nun verschobenen) Diebitsch-Ausstellung beschäftigt. Zur Zeit bearbeite ich unter anderem den Auftritt des Museums auf den Seiten von museum-digital. Dort bleiben unsere Objekte auch sichtbar, wenn das Museum geschlossen ist. Es ergeben sich zudem ganz neue Sammlungszusammenhänge. Wir nehmen zum Beispiel Teil an dem Projekt „Brandenburgisches Glas“, das in Kooperation mit anderen Museen Glasobjekte aus brandenburgischer Produktion bis etwa 1800 versammelt. museum-digital bietet die Möglichkeit, auch Objekte zu zeigen, die bislang eher im Depot blieben, wie unsere vielen Marken von brandenburgischen Glashütten, die bald freigeschaltet werden. Im Museum werden die Glasobjekte eher in kulturhistorischen Zusammenhängen gezeigt, so zum Beispiel in der Dokumentation der Gedenkstätte für Friedrich II., die Alexander Gentz im Tempelgarten einrichtete. Bei museum-digital kann man bald diese Gläser, die schon Alexander Gentz als historische Gläser erwarb, mit anderen Trinkgläsern ihrer Entstehungszeit vergleichen.
Auch im Homeoffice arbeite ich also ganz konkret an und mit der Sammlung. Außerdem bleibt endlich einmal Zeit, Hintergründe zu erforschen und immer wieder aufgeschobene Lektüre nachzuholen. Und trotzdem, ich freue mich auf eine Zeit nach der Krise, in der die Arbeit wieder im Museum vor und hinter den Kulissen möglich ist.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ausstellungen und Sammlungen
Carola Aglaia Zimmermann M.A.

T 03391 - 355 5102

 

 

 

Susann Schröter im Homeoffice

 

Susann SchröterDer tägliche persönliche Austausch mit den Kolleg*innen im Museum fehlt mir, denn dieser kann durch Telefon- und Videokonferenzen nur teilweise ersetzt werden. Ich habe mir einen schönen Arbeitsplatz eingerichtet, an dem ich meine Museumsarbeit fortführen kann. Ein bisschen Büroatmosphäre bleibt mir dennoch erhalten, da ich von Ordnern und Büchern nach wie vor umgeben bin. So arbeite ich gerade an einer digitalen Medienstation zum Thema Dreißigjähriger Krieg. Sie erinnern sich bestimmt an die 2018 präsentierte Kabinettausstellung „Ruppin hält sich noch. Der Dreißigjährige Krieg“. Die Medienstation wird die Ausstellungsinhalte weiter aufgreifen und dauerhaft in die Ausstellung des Museums integrieren. Neben der inhaltlichen Gestaltung bereite ich ein Leistungsverzeichnis für die technische und gestalterische Umsetzung durch geeignete Anbieter vor.  Darüber hinaus entwickle ich neue Vermittlungsformate, die das Museum als außerschulischen Lernort noch attraktiver machen. Das Feedback und die Wünsche von engagierten Lehrer*innen aus Neuruppiner Schulen werde ich dabei berücksichtigen. Eine neue Herausforderung werden die Schutzmaßnahmen vor dem Corona-Virus beim Durchführen von Führungen und Workshops sein.  Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Ihnen im Museum!

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Vermittlung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Susann Schröter M.A.

T 03391 - 355 5103

 

 

 

Sophie Buchholz im Homeoffice

 

Sophie Buchholz

Seit Mitte März arbeite ich im Homeoffice. Als Arbeitsplatz dient mir mein Küchentisch. Manchmal fehlt mir der persönliche Plausch mit meinen Kolleginnen während der Mittagspause. Doch Dank moderner Technik (E-Mails, Videokonferenzen, Telefon usw.) kann ich mit ihnen in Kontakt bleiben.

Zurzeit arbeite ich an dem Ausstellungsprojekt „Neuruppin 1990/2020. 30 Jahre seit der Wiedervereinigung“. Ich recherchiere Inhalte, kommuniziere mit möglichen Leihgeber*innen und Zeitzeug*innen, entwickle Gestaltungsideen, schreibe Texte und vieles mehr. An dem Projekt sind auch sieben Schüler*innen der Evangelischen Schule Neuruppin beteiligt. Ich halte mit ihnen Kontakt und wir arbeiten gemeinsam an ihren Beiträgen für die Ausstellung.

Außerdem bin ich für die Redaktion der Website des Museums verantwortlich. In diesem Jahr soll das Museum eine neue Homepage bekommen, an der ich ebenfalls arbeite.

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ausstellung, Vermittlung und Öffentlichkeitsarbeit

Sophie Buchholz M.A.

T 03391 - 355 5103

 

 

 

Katharina Raifarth im Homeoffice

 

Katharina Raifarth

Während meiner Zeit im Homeoffice beschäftige ich mich mit der Geschichte der Tuchmacherfamilie Ebell, die mit der (nun verschobenen) Wiedereröffnung des Museums einen eigenen Platz in der Dauerausstellung erhalten wird. Des Weiteren bereite ich eine Wechselausstellung zum Thema Neuruppiner Stadtpläne und Stadtansichten vor, die im Januar 2021 im Museum gezeigt werden soll. In dem Zusammenhang recherchiere ich außerdem die städtebauliche Entwicklung und Veränderungen ausgewählter Neuruppiner Straßen und Plätze im Zentrum der Altstadt. Der wunderbare Blick von meinem Arbeitsplatz auf die eindrucksvolle Neuruppiner Pfarrkirche ist dabei eine hervorragende Inspirationsquelle.

 

Wissenschaftliche Volontärin

Katharina Raifarth M.A.
T 03391 - 355 5102

 

 

 

 

 

 

Bibliothek
Simone Block

T 03391 - 355 5105

 

 

 

Service

Sabine Tonak

T 03391 - 355 5100

 


Ines Blumenthal

Sylvia Gramoll

Simone Gransow

Bärbel Jaeger

Ilona Kolar

Katharina Szelag

Ilona Wendt

 

 

Technik
Andreas Grothe