April bis September
Montag, Mittwoch bis Sonntag
10 bis 17 Uhr
Feiertage
10 bis 17 Uhr
Dienstag geschlossen
Oktober bis März
Montag, Mittwoch bis Sonntag
11 bis 16 Uhr
Feiertage
11 bis 16 Uhr
Dienstag geschlossen

„Hier ist viel Kunst. Ist ne Kunstexplosion!“
Luci
„Die Realität braucht Flügel, deren Wachstum durch Kunst gefördert wird.“
MAX-Künstlerin Katja Martin
Wenn Kunst den Schulalltag verwandelt: Die Ausstellung zum Programm "Max– Artists in Residence an Brandenburger Schulen" zeigt, was entsteht, wenn Künstlerinnen, Schülerinnen und Schüler gemeinsam gestalten, forschen und Neues wagen. Im Museum Neuruppin treten Arbeiten aus Bildender Kunst, Klang- und Soundforschung, Gußplastik, Textildesign, Poesie und Performance in einen lebendigen Dialog – zwischen Innen und Außen, Künstlerin und Klasse, Schule und Gesellschaft.
Gäste sind eingeladen zu entdecken, mitzumachen und über Kunst als Teil von Bildung neu nachzudenken. Die interaktive Schau zeigt Wege der ästhetischen Vermittlung – inspirierend, überraschend und offen für alle Generationen.
Die Ausstellung wird kuratiert durch die Künstlerinnen und MAX-Stipendiatinnen Annett Glöckner, Catrin Große, Darsha Hewitt, Katja Martin – mit Unterstützung von Jana Kühn (Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg).
MAX* IT UP ist eine Ausstellung der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg, einem Bereich der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, in Kooperation mit dem Museum Neuruppin.
Gezeigt werden Arbeiten der MAX-Stipendiatinnen sowie von Schülerinnen und Schülern verschiedener Brandenburger Schulen:
Grundschule an der Hasenheide und Schule im Nibelungenviertel Bernau
mit den Künstlerinnen Darsha Hewitt und Sibylle Zeh (†)
Evangelische Schule Neuruppin
mit der Künstlerin Annett Glöckner
Europaschule Lauchhammer
mit der Künstlerin Catrin Große
Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Pritzwalk
mit der Künstlerin Katja Martin
Während der Laufzeit können auf Anfrage Workshops für Schülerinnen und Schüler durchgeführt werden. Bei Interesse rufen Sie an oder schreiben Sie eine Email an .
Im Rahmen des MAX-Projekts finden außerdem verschiedene „Specials“ statt:
Feierliche Eröffnung: 4. Juni 2026 um 16 Uhr mit Künstler:innen-Gespräch, Gedichten in der Ausstellung und Musikalischer Intervention.
MAX-Diagonale: „Junge Kunst: Bilder des Zufalls“ vom 7. August bis 23. August 2026 – bei der openart Biennale Lausitz, Zillestraße 1, 01979 Lauchhammer
MAX – PopUp Atelier: Vom 1. – 3. September 2026 begegnen sich MAX-Künstlerinnen, Schüler:innen und Lehrkräfte in einem partizipativen Atelierformat im Kunstraum Potsdam. Visuelle und performative Impulse laden zu einem künstlerischen Prozess ein. Mit der Zeit wächst die PopUp-Ausstellung. Kunstraum Potsdam
Bei Interesse rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-mail an Jana Kühn:
Max – Artists in Residence an Brandenburger Schulen ist ein Programm der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg auf Initiative der Stiftung Brandenburger Tor und wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg, der Schering Stiftung, der EWE Stiftung und der Liebelt Stiftung.
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Der Slogan „… zu haben bei Gustav Kühn, Neuruppin“, gedruckt auf den bunten Bilderbogen, machte den Namen der märkischen Stadt national und international bekannt. Das Museum Neuruppin besitzt über 12.000 Bilderbogen aus Neuruppin und anderen europäischen Produktionsstätten. Dieser überregional bedeutende Sammlungsschwerpunkt wird kontinuierlich ausgebaut. In den vergangenen Jahren ist es gelungen, einige Lücken in der Sammlung erfolgreich zu schließen. So konnten ein größeres Konvolut Neuruppiner Bogen sowie Objekte aus dem Kontext der Bilderbogenproduktion aus der privaten Sammlung von Dietrich Hecht (Aschaffenburg) erworben werden. Mit weiteren teils gestifteten, teils angekauften Objekten werden die Neuerwerbungen im Bilderbogenraum vorgestellt.
Einladung zur Eröffnung der Präsentation am 22. Februar 2026




Der Schriftsteller Theodor Fontane und der Architekt Karl Friedrich Schinkel wurden in ihrer Geburtsstadt mit Denkmalen geehrt.
Beide Denkmale wurden von dem Bildhauer Max Wiese (1846–1925) geschaffen, der in Neuruppin seine Jugendzeit verbracht hatte. Er fertigte für Neuruppin noch zwei weitere öffentliche Denkmale und ein Grabdenkmal für die eigene Familie an. Außerdem war er dem Museum in Neuruppin sehr verbunden. In der Ausstellung anlässlich seines 100. Todestages erinnern Dokumente und Objekte aus der Museumssammlung und Leihgaben an einen Künstler, der Neuruppin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitgestaltete.
Die Ausstellung entstand in Kooperation des Museums mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V.
Museum Neuruppin
August-Bebel-Straße 14/15
16816 Neuruppin
T (03391) 355 5100
F (03391) 355 5117
Stadtverwaltung Neuruppin
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