Veranstaltungen
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm von Juli bis September 2018 finden Sie hier.
Plakat    23.8.2018    14 Uhr

 Führung

 

  "RUPPIN HÄLT SICH NOCH!" Der Dreißigjährige Krieg.

  Mit der Kuratorin Susann Schröter

    

  Die Kabinettausstellung „‘Ruppin hält sich noch!‘ Der Dreißigjährige Krieg“

  widmet sich vorrangig den Kriegsereignissen in der Stadt Neuruppin.

  Interessantes über die Entstehung der Ausstellung, Wissenswertes zu den

  überlieferten Berichten und den erhaltenen Dokumenten dieser Zeit erfahren

  sie von der Kuratorin bei dem 45-minütigen Ausstellungsrundgang.

 

  Gebühr: Eintritt, zzgl. 3,00 Euro

Blick in die Letternwerkstatt | Foto: Kienzle|Oberhammer    25.8.2018    11 Uhr

 Schaudrucken Letterndruck

 

  "Zwiebelfisch, Fliegenkopf und Schusterjunge"

  Mit Horst Frohmüller

 

  In den zwei Räumen der Druckwerkstatt des Museums können die

  Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren.

  Die Geschichte und Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser

  Druckvorführung. Horst Frohmüller, ein gelernter Buchdrucker, führt die

  Teilnehmer in die speziellen Begriffe der Druckersprache ein und zeigt, wie

  die historischen Druckmaschinen funktionieren. Unter Anleitung setzen und

  drucken die Teilnehmer einen Schriftsatz.

 

  Gebühr: Erwachsene 3,00 Euro, zzgl. Eintritt / Kinder: 3,00 Euro, ohne Eintritt

  Dauer: 90 min

Plakat    29.8.2018    17 Uhr

 Vortrag

 

  Neuruppin und Prenzlau - Zwei brandenburgische Städte im

  Schrecken des Dreißigjährigen Krieges

  Referent: PD Dr. Heinrich Kaak

   

  Die brandenburgischen Städte Neuruppin und Prenzlau erlebten den 

  Dreißigjährigen Krieg sehr ähnlich. Sie bewältigten hohe Kontributionen,

  Brandschatzungen, Zerstörungen, Seuchen, Bevölkerungsverluste und

  finanzielle Not. Die Bedingungen für den Wiederaufbau der beiden Städte

  seit etwa 1635/36 waren jedoch unterschiedlich. Dr. Heinrich Kaak vergleicht

  diese Entwicklungen in seinem Vortrag. Der Referent arbeitete an der 

  Kabinettausstellung „‘Ruppin hält sich noch.‘ Der Dreißigjährige Krieg“ mit,

  die noch bis zum 23.9.2018 gezeigt wird.

 

  Eintritt frei.

Buchcover „Unter fremder Sonne“ von Paul Remer, © Carsten Bergmann    30.8.2018    17 Uhr

 Lesung

 

  Monica Deininger und Dr. Teppo Jokinen lesen „Unter fremder Sonne“

  von Paul Remer – Autor, Lyriker und Bauherr von Haus Molchow.

 

   Im Rahmen der Ausstellung „Haus Molchow & Haus Kosmack. 

   Baugeschichte am Molchowsee“ lesen und kommentieren Monica Deininger

   und Dr. Teppo Jokinen eine Auswahl von Gedichten und Texten des

   Dichters und Bauherrn von Haus Molchow, Paul Remer. Im Mittelpunkt des

   Abends steht dessen 1896 verfasster, humoristisch gefärbter Reisebericht

   „Unter fremder Sonne“, in dem er seine Reise in die unbekannte Welt nach

   Südamerika und wiederum seine Sehnsucht nach der mecklenburgischen

   Heimat beschrieb. Ausgesuchte Tagebuchnotizen von Paul und Martha

   Remer erläutern, dass das Bauen eines Poetenhauses viel Freude aber 

   auch Verzweiflung und Sorgen mit sich brachte. Die Tagebucheintragungen

   umrahmen das Erzählte und schildern den lebhaften Umgang des Ehepaars

   Remer mit Schriftstellern und anderen Künstlern ihrer Zeit.

 

   Gebühr: 2,00 Euro | erm. 1,00 Euro

Foto: (c) Kienzle|Oberhammer    9.9.2018    Tag des offenen Denkmals

 Vortrag

 

  "Entdecken was uns verbindet - der Tempelgarten als Schaubild 

  grenzüberschreitender Kulturgeschichte." Ein Streifzug durch den

  Tempelgarten und seine fremdländischen Facetten.

  Referent: Peter Neiß

 

   Einritt frei.    

Plakat     13.9.2018    17 Uhr

  Museumsgeflüster

   

   „Ruppin hält sich noch!“ Der Dreißigjährige Krieg.

    Kabinettausstellung

   

 

    Plakat20.9.2018    14 Uhr

 Führung

 

  "RUPPIN HÄLT SICH NOCH!" Der Dreißigjährige Krieg.

  Mit der Kuratorin Susann Schröter

    

  Die Kabinettausstellung „‘Ruppin hält sich noch!‘ Der Dreißigjährige Krieg“

  widmet sich vorrangig den Kriegsereignissen in der Stadt Neuruppin.

  Interessantes über die Entstehung der Ausstellung, Wissenswertes zu den

  überlieferten Berichten und den erhaltenen Dokumenten dieser Zeit erfahren

  sie von der Kuratorin bei dem 45-minütigen Ausstellungsrundgang.

 

  Gebühr: Eintritt, zzgl. 3,00 Euro

Blick in die Letternwerkstatt | Foto: Kienzle|Oberhammer     22.9.2018    11 Uhr

 Schaudrucken Letterndruck

 

  Zwiebelfisch, Fliegenkopf und Schusterjunge

  Mit Horst Frohmüller

 

  In den zwei Räumen der Druckwerkstatt des Museums können die

  Besucher traditionelle Druckverfahren kennenlernen und ausprobieren.

  Die Geschichte und Technik des Buch- und Letterndrucks ist Thema dieser

  Druckvorführung. Horst Frohmüller, ein gelernter Buchdrucker, führt die

  Teilnehmer in die speziellen Begriffe der Druckersprache ein und zeigt, wie

  die historischen Druckmaschinen funktionieren. Unter Anleitung setzen und

  drucken die Teilnehmer einen Schriftsatz.

                                                   27.9.2018    11 Uhr

   Eröffnung der Wechselausstellung

 

   In die nächste Dimension. Kartonmodelle aus Neuruppin

   27.9.-30.12.2018

     

                                                   Bastelbogen erfreuen sich seit dem 19. Jahrhundert großer Beliebtheit.

                                                   Zu sehen, wie durch Ausschneiden, Falten und Kleben aus einem

                                                   Papierbogen ein kompliziertes dreidimensionales Objekt entsteht, faszinierte

                                                   vor 165 Jahren ebenso wie heute. Auch in den drei Neuruppiner Verlagen

                                                   Kühn, Bergemann und Oehmigke & Riemschneider wurden sogenannte

                                                   Modellbaubogen angefertigt. Häuser und Paläste konnten ebenso gebastelt

                                                   werden wie Bahnhöfe und Mühlen, die teilweise sogar bewegliche Teile

                                                   aufwiesen. Auch Fahrzeuge und Schiffe gehörten zum Angebot, das zum

                                                   einen die Konzentration und Ausdauer der Kinder fördern sollte, zum

                                                   anderen aber auch später als preiswertes Spielzeug diente. Das Museum

                                                   Neuruppin widmet dieser Sparte der Bilderbogenproduktion eine

                                                   Wechselausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis

                                                   Geschichte des Kartonmodellbaus (AGK) e.V. entstand. Die Mitglieder des

                                                   AGK unterstützen das Museum durch ihr Fachwissen, durch zahlreiche

                                                   Leihgaben und vor allem durch die fachgerechte Erstellung verschiedener

                                                   Modelle. Hierfür wurden historische Bogen aus der Zeit vor 1858/59 bis etwa

                                                   1930 reproduziert. Die Nachbauten vermitteln eine bunte Welt im

                                                    Kleinstformat.

    Zur Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation.