fontane.200/ word & play (2020)

Theodor Fontane Games

Ein Computerspiel zu THEODOR FONTANE für Jugendliche ab 11 Jahren.

 

Mit dem Game THEODOR können sich jugendliche und junggebliebene Besucher:innen durch verschiedene Stationen rund um Fontanes Leben und Werk zocken.

 

Weitere Information unter https://www.word-and-play.de.

 

Theodor Fontane Game

Titelseite Flyer Theodor Fontane Game

 

Museumsapps

App unterwegs BildDie App Museum Neuruppin unterwegs lädt ein zum interaktiven Spaziergang durch die Stadt! Ergänzend zum Museumsrundgang erkunden Besucher*innen und Tourist*innen individuell und interaktiv per Tablets und Smartphones die Fontanestadt Neuruppin. In fünf Spaziergängen zu authentischen Orten können Sie mit unserer App in einem Quiz Ihr frisch erworbenes Wissen zur Stadtgeschichte und zu Theodor Fontane testen. An der Realisierung des Spaziergangs zu den berühmten Neuruppiner Bilderbogen waren Schüler*innen der Evangelischen Schule Neuruppin beteiligt. Den Weg zu den einzelnen Stationen finden Sie mit wenigen Klicks mit Karte und GPS-Verbindung. Die Touren richten sich wahlweise an Erwachsene oder an Kinder.

 

Folgende Touren stehen zur Auswahl:

 

Neuruppiner Bilderbogen

Neuruppin im Jahr 1989                         

Neuruppin als Garnisonsstadt

Theodor Fontane in Neuruppin

Die Kunsthandwerkersiedlung Gildenhall

 

Die App ist sowohl bei Google play als auch im iTunesStore erhältlich.

 

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App unterwegsDie App „Museum Neuruppin Objektgeschichten“ bietet einen Einblick in die Sammlung des Museums Neuruppin. Sie stellt einzelne Exponate genauer vor. Mit Fotos, Plänen, Karten und Filmen können Zusammenhänge erschlossen werden, die über die museale Präsentation hinausgehen.
Klicken Sie sich durch eine Auswahl der Exponate aus der aktuellen Dauerausstellung.
Die einzelnen Stationen sind den Ausstellungsthemen zugeordnet. Sie können über eine Raumübersicht, über die Objektnummern oder die Bildergalerie ausgewählt werden.


Die Dauerausstellung ist in folgende Themenbereiche gegliedert:
 

Sammlungsgeschichten – Archäologische Schätze
Neuruppiner Talente – Fontane, Schinkel, Gentz
Stadt im Wandel – Handwerk, Bildung, Militär
Bunt und populär – Neuruppiner Bilderbogen

 

Die App ist bei Google play erhältlich.

 

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Das Museum Neuruppin digital entdecken

Bunt und populär – Neuruppiner Bilderbogen

Bilderbogen machen Neuruppin im 19. Jahrhundert weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Bilderbogen sind Einblattdrucke. Sie bringen aktuelles Weltgeschehen, Nachrichten von den Herrscherhäusern Europas, erbauliche Darstellungen, religiöse Motive und humoristische Begebenheiten unter die Leute. Sie sind lehrreich, unterhaltsam und vor allem bunt.

 

In Neuruppin gab es drei Verlage die Bilderbogen herstellten: Gustav Kühn, Oehmigke & Riemschneider und F. W. Bergemann. In ihren Kolorierstuben und Druckereien wurden insgesamt mehr als 20.000 verschiedene Bilderbogenmotive gestaltet und in einer Millionenauflage hergestellt.

 

Die Animation erzählt die Geschichte der Neuruppiner Bilderbogen und erklärt das Steindruckverfahren.

 

 

Bilderbogen für Kinder

Viele Bilderbogenmotive richteten sich an Kinder und Jugendliche. Sie dienten als Anschauungsmaterial für den Unterricht oder luden zum Basteln, Spielen und Ausmalen ein.

Wir haben aus unserer großen Sammlung vier Bogen zum Ausmalen herausgesucht, die Sie herunterladen und ausmalen können. Aber sicherlich fällt Ihnen und Ihren Kindern noch mehr dazu ein: Wie wäre es mit einer kleinen Runde Memory? Und wo verstecken sich die sieben Zwerge in Ihrer Wohnung? Schicken Sie uns ein Foto von Ihrer Idee. Wir möchten eine Auswahl davon in einer Galerie einstellen.

Viel Spaß beim Ausmalen, Ausschneiden und Spielen!

 

 

Die Sammlung des Museum Neuruppin

Das Museum Neuruppin besitzt heute mit mehr als 12.000 Blättern die größte deutsche Sammlung dieser populären Druckgrafik des 19. und 20. Jahrhunderts. Davon stammen 7.500 Bogen aus den Neuruppiner Druckereien, die restlichen Blätter zählen zu den Erzeugnissen europaweit angesiedelter Konkurrenzunternehmen. Einige Objekte aus der Museumssammlung finden Sie hier.

Weitere digitale Angebote

Das Museum Neuruppin nimmt Teil an dem Projekt museum-digital:brandenburg

 

Sie finden Exponate aus unserem Haus in virtuellen Ausstellungen zu Themen wie Brandenburg im Bild. Historische Stadtansichten aus dem Land Brandenburg.

 

Die spannende Ausstellung Kanope, Krokodil und Königsstuhl. Globale Geschichten in brandenburgischen Museen erzählt von Ausstellungsstücken, deren Verbindung mit Brandenburg sich meist erst beim zweiten Blick offenbart. In den Bildern, die unser Museum beigesteuert hat, zeigt der gebürtige Neuruppiner Wilhelm Gentz seinen Blick auf das Alltagsgeschehen im Orient des 19. Jahrhunderts.

 

Private Schriftstücke wurden für die virtuelle Ausstellung Populare Schriftzeugnisse digitalisiert.

 

An der Einbindung unserer gläsernen Objekte in die Ausstellung Brandenburgisches Glas. Produktionsvielfalt vom 16. bis zum 18. Jahrhundert wird derzeit gearbeitet.

 

Natürlich können Sie auch direkt über den Museumseintrag Zugang zu den Objekten erhalten. Auch eine virtuelle Reise zu den anderen Museen in Brandenburg lohnt sich gewiss.

 

Die Neuruppiner Tuchmacherfamilie Ebell aus der Sicht eines Nachfahren

Im Rahmen der Überarbeitung der Dauerausstellung zeigt das Museum Neuruppin seit Anfang Mai einige private Leihgaben, die im Zusammenhang mit der Geschichte der Neuruppiner Tuchfabrik Christian Ebell stehen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1795. Im 19. Jahrhundert entwickelte es sich zur erfolgreichsten Tuchfabrik in Neuruppin. Der Großteil der Objekte wurde dem Museum von dem privaten Leihgeber Heinrich Reitz zur Verfügung gestellt. Herr Reitz ist als Nachfahre der Familie Ebell in Besitz eines umfangreichen Familienarchivs, das er größtenteils ausgewertet und transkribiert hat. Für Ende Mai war im Museum eine öffentliche Gesprächsrunde mit Herrn Reitz geplant. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen musste diese Veranstaltung auf den 23. September 2020 um 17:30 Uhr verschoben werden. Für Interessierte steht ein Interview mit Herrn Reitz zur Verfügung. Der Beitrag gibt Einblicke in den neuen Bereich der Dauerausstellung sowie in sein Familienarchiv.